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Was ist der BBT?

Der Bayerische Bergtag, ursprünglich ein Amateurfunkwettbewerb, fand erstmals im Jahre 1955 statt. Sepp Reithofer, DL6MH, initiierte den Contest und begründete damit einen der interessantesten Conteste im Amateurfunk.

Heute finden die Wettbewerbe an jährlich 8 Tagen statt und zwar an zwei Wochenenden im Februar (Winter-BBT) und an je einem Wochenende im Mai und im August (Sommer-BBT).

Die Teilnehmer kommen keineswegs nur aus Bayern, obwohl Bayern schon wegen der in diesen Frequenzbereichen begrenzten Funk-Reichweiten das "Kernland" ist. Stationen aus Österreich, der Tschechischen Republik und der Schweiz und natürlich aus den benachbarten deutschen Bundesländern, hauptsächlich aus Baden-Württemberg, nehmen regelmäßig und - wie die Ergebnisse zeigen - erfolgreich teil.

Die Wettbewerbe laufen in allen Amateurfunk-Bändern im VHF-, UHF- und SHF-Bereich zwischen 144 MHz und 211 GHz. Erste Versuche, die Wettbewerbe auf die technisch bisher kaum genutzten Bereiche oberhalb von 300 GHz auszudehnen, haben bereits stattgefunden (hauptsächlich Funkverbindungen mit Laser-Technik).

Der Bayerische Bergtag ist der Wettbewerb für die Selbstbauer von Funkgeräten und Antennen. Schon wegen der Gewichtsgrenzen für die Ausrüstung (siehe Ausschreibung) können kaum industriell hergestellte Geräte und Antennen verwendet werden. Für die höheren Frequenzbereiche werden ohnehin keine fertigen Geräte hergestellt.

Die Siegerehrung des BBT findet beim jährlichen BBT-Treffen im Oktober statt. Beim BBT-Treffen, insbesondere beim "Technischen Frühschoppen" - am zweiten Tag des Treffens - wird nicht nur auf hohem Niveau gefachsimpelt, die Teilnehmer diskutieren meist auch über die Wettbewerbsregeln und ihre Anpassung an die neuesten Entwicklungen.

Wo gibt es sonst einen Wettbewerb bei dem die Teilnehmer die Regeln festlegen?